duoUNRUH

Contemporary I Classic I Chamber music


Katharina Polivaeva

Piano

duoUNRUH

Im Namen duoUNRUH steckt ein Wortpiel. Die Unruh, das präzise Herz einer Uhr und Unruhe, als Zustand von lebendiger, getriebener Rastlosigkeit. Das Duo hat die Musikliteratur des 20./21. Jahrhunderts sowie unbekannte Werke zum Mittelpunkt.


Das duoUNRUH, bestehend aus  Dina Bolshakova am Cello und Katharina Polivaeva am Klavier, gründete sich im Frühjahr 2014. Die zwei Musikerinnen haben sich bei der Aufnahmesession des Trios "The nature of evidence" von Daniel Vezza kennen gelernt. Die gemeinsame Begeisterung für die Neue Musik führte die Pianistin und die Cellistin zusammen und ab dem Jahr 2014 konzertieren die beiden als duoUNRUH regelmäßig. Das Duo gastierte mit Konzerten in Deutschland, Österreich, Griechenland und Russland. In 2020 freut sich das Duo Teil des renommierten Kulturprogramms der Zentralrats zu sein und in diesem Rahmen landesweit aufzutreten.


Highlights (2014-19)

“Sonntagskonzerte” Klassik unter dem freien Himmel am Portal des Bode-Museums Berlin (2014)

Festival "Kunst am Spreeknie" Novilla Berlin (2015)

Obraztsova Kulturzentrum in St. Petersburg (2016)

Prioratski Schloss in Gattchina (2016)

Festival Crescendo Berlin 2017 

Festival WaveGotikTreffen in Leipzig (2017)

Theocharakis Foundation for the Fine Arts&Music in Athen (2017)

Passionskirche Berlin (2018, 2019)

Festival "Saarbrücker Sommermusik" (2016, 2017, 2018, 2019)

65. Kammermusikwoche in Schloss Elmau (2019)

Gesellschaft für Musiktheater in Wien (2019)

Piano Salon Christophori Berlin (2019)

Fresh Plovdiv Musikfestival (2019)


Weiterhin werden die Musikerinnen häufig für Studio-Aufnahmen gefragt (u.a. im Rahmen eines Meisterkurses der UDK-Tonmeister, geleitet von dem Cheftonmeister des BR Wolfram Graul). Das Duo erfreut sich eines zunehmenden Interesses von Komponisten, die gerne für das Duo komponieren und  Ihre Werke dem Ensemble anvertrauen.


Das Repertoire umfasst mittlerweile Werke von Arvo Pärt, Ernest Bloch, Paul Hindemith, Alfred Schnittke, Don Jaffe, Martin Brenne,  Anton Webern, Boris Blacher, Katalyn Pocs, Dmitri Shostakovich, Frédéric Chopin, Leos Janácek, Luigi Boccherini, Camille Saint-Saëns, Martin Torp, Claude Debussy, Maurice Ravel Robert Schumann,  Max Bruch, George Volkov, Andreas J. Winkler,  Philipp Kronbichler, Don Jaffe,  R.V. Williams, A. Mosolov.